Vom Fluglochbis zur letzten Wabe.
BeeReady führt dich durch jede Beobachtung – statt sie abends mühsam aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren. Schritt für Schritt, in der Reihenfolge, in der du sowieso vorgehst.
- Vom Flugloch bis zur Wabe
- Direkt am Volk gespeichert
- Im Verlauf vergleichbar

Eine Durchsicht beginnt vor der ersten Wabe.
Bevor die Beute geöffnet wird, lohnt sich eine Minute am Flugloch: Was bringen sie rein, wie ist die Stimmung, liegt etwas Auffälliges davor? BeeReady setzt die geführte Durchsicht genau dort an und führt dich von außen nach innen – ohne dass du selbst an die Reihenfolge denken musst.
- ✓Vor dem ÖffnenFlugloch, Pollen, tote Bienen, Kotspuren.
- ✓Während der DurchsichtBrutnest, Sanftmut, Schwarmstimmung – abhaken statt schreiben.
- ✓Nach der DurchsichtAlle Eingaben sitzen am richtigen Volk, ohne abendliches Nachsortieren.

Klare Felder, ergänzt durch Notizen.
Wichtige Beobachtungen erfasst du in festen Stufen, damit sie später vergleichbar bleiben. Für alles, was nicht ins Schema passt, gibt es zusätzlich ein freies Notizfeld.



Futter, Gewicht und Varroa gehören zur Durchsicht dazu.
Eine Kontrolle endet nicht beim Brutnest. BeeReady hält auch Futter- und Honigvorräte, Varroakontrolle, Stockgewicht, Materialbewegungen, Fütterung und geplante Maßnahmen im gleichen Ablauf fest.
- ✓Vorräte einschätzenReichlich, mittel, wenig oder leer direkt festhalten.
- ✓Varroa und Gewicht ergänzenOptional erfassen, wenn du diese Werte bei der Kontrolle brauchst.
- ✓Fütterung und MaßnahmenWas entnommen, gegeben oder geplant wurde, bleibt am Volk dokumentiert.
Aus einer Beobachtung wird direkt eine Erinnerung.
Wenn beim Volk etwas auffällt, kannst du den nächsten Besuch vorbereiten: Schwarmzellen prüfen, Futter prüfen, Brutbild prüfen oder Varroa kontrollieren. Notizen und Bilder bleiben direkt an der Durchsicht.
- ✓Prüfpunkte vormerkenAufgaben für den nächsten Besuch sauber festhalten.
- ✓Als Erinnerung speichernWichtige Nachkontrollen gehen nicht im Alltag unter.
- ✓Fotos ergänzenBrutbild, Futterkranz oder Weiselzellen bleiben im Kontext.

Was bei jeder Durchsicht festgehalten wird.
Fluglochbeobachtung
Pollenflug, tote Bienen, Kotspuren, Auffälligkeiten.
Wetterkontext
Bedingungen am Durchsichtstag festgehalten.
Königin & Brut
Königin gesehen, Eier, Larven, Weiselzellen.
Wabenbild
Brutwaben, Futterwaben, Gesamtzahl.
Vorräte & Fütterung
Futterstatus, Honigvorräte, Futtergabe und Maßnahmen.
Notizen & Bilder
Fotos und Hinweise direkt an der Durchsicht sichern.
Häufige Fragen zur Durchsicht am Bienenvolk.
Wann eine Durchsicht sinnvoll ist, wie oft sie nötig wird und was du jedes Mal festhalten solltest.
Wann ist die erste Durchsicht im Frühjahr sinnvoll?
Die erste richtige Durchsicht passt in den meisten Regionen ab Mitte März bis Anfang April, sobald an mehreren Tagen hintereinander 12–15 °C bei trockenem Wetter erreicht werden – idealerweise zur Salweiden- oder Schlehenblüte. Vorher reicht eine reine Fluglochkontrolle: Pollen, Totenfall, Geräusch. Ein zu frühes Öffnen kühlt das Brutnest unnötig aus und stresst das Volk mehr, als es nützt.
Wie oft im Bienenjahr sollte man durchsehen?
Während der Schwarmzeit (etwa April bis Juni) gilt der klassische Rhythmus von 7–9 Tagen, damit verdeckelte Weiselzellen nicht verpasst werden. Außerhalb der Schwarmzeit reichen längere Abstände – im Sommer alle zwei bis drei Wochen, im Spätsommer rund um Auffütterung und Varroabehandlung wieder enger, im Winter nur Fluglochkontrolle. BeeReady zeigt dir pro Volk die Tage seit der letzten Durchsicht, damit überfällige Völker nicht untergehen.
Was sollte man bei jeder Durchsicht festhalten?
Ein guter Mindeststandard ist: Datum, Wetter, Sanftmut, Königin gesehen oder Stifte/Larven, Brutbild, Wabenzahl Brut und Futter, Schwarmstimmung (Spielnäpfchen, Weiselzellen), Varroa-Indizien und geplante Maßnahmen. BeeReady führt diese Punkte als feste Schritte ab, sodass sie später vergleichbar bleiben – ergänzt um ein freies Notizfeld für alles, was nicht ins Schema passt.
Was ist eine Fluglochbeobachtung und warum gehört sie dazu?
Die Fluglochbeobachtung ist die Durchsicht vor der Durchsicht. Bevor du die Beute öffnest, schaust du eine Minute zu: Wie viele Bienen fliegen ein, bringen sie Pollen mit, liegen tote Bienen oder Brut vor dem Flugloch, gibt es Kotspuren? Vieles erkennt ein geübtes Auge schon hier – etwa Nosema, Räuberei, Brutkrankheiten oder ein weiselloses Volk. BeeReady startet die geführte Durchsicht deshalb bewusst am Flugloch.
Wie lange dauert eine geführte Durchsicht in BeeReady?
Bei Routine pro Volk meist zwei bis vier Minuten Eingabezeit. Die App schlägt Standardwerte vor und du tippst nur das Besondere. Wer alle Bilder und Notizen einpflegt, ist eher bei fünf bis sieben Minuten. Wichtiger als die Sekunden: Die Eingaben bleiben am richtigen Volk und müssen nicht abends nachgetragen werden.
Aus einer Durchsicht eine Erinnerung machen – wie geht das?
Wenn dir bei einer Kontrolle etwas auffällt – Schwarmzellen prüfen, Futter prüfen, Brutbild nachschauen oder Varroa kontrollieren – kannst du in BeeReady direkt einen nächsten Besuch vormerken. Daraus wird eine Erinnerung mit Bezug zum Volk, sodass wichtige Nachkontrollen nicht im Alltag untergehen.
Mehr aus der Imker-App
Durchsicht, die mitdenkt.
Lade BeeReady im App Store und mach deine nächste Durchsicht direkt am Volk.